BÄM! Designerinnen Dinner

And She Was Like: BÄM! und Ladies Design and Wine laden am 24. Juni, 2017  um 19 Uhr in die Räume von facts and fiction zum gemeinsamen Dinner für Designerinnen ein!

Unser BÄM! Dinner geht in die Zweite Runde: diesmal für Designerinnen im Rheinland und Ruhrgebiet! Wir wollen einen fantastischen Abend mit euch verbringen, mit gutem Essen und spannenden Themen rund um unsere Erfahrungen als Designerinnen.

Wir sind neugierig und haben viele Fragen, über die wir mit dir und der Runde sprechen möchten:
 Wie steht es um die Sichtbarkeit von Designerinnen? Hast du Vor- oder Nachteile als Designerin gegenüber männlichen Kollegen erlebt? Oder spielt dieses Thema keine Rolle für dich? Gibt es andere Designerinnen, die Vorbilder oder Mentorinnen für dich sind? Teilst du dein Wissen und deine Erfahrungen mit jüngeren Kolleginnen? Wie erlebst du die Vernetzung und gegenseitige Unterstützung unter weiblichen Designern?

Wir finden, all diese Themen sind wichtig und es gibt noch einiges zu tun! Darum rufen wir diesen Abend ins Leben.
 Die Künstlerin Frauke Dannert kocht für uns ein exklusives Abendessen mit mehreren Gängen.

facts and fiction
Rheinauhafen
Anna-Schneider-Steig 2
50678 Köln

BÄM! Abendschule: Prof. Francesca Raimondi, Feministische Theorien zur Einführung

BÄM! Abendschule Feministische Theorien zur Einführung mit Prof. Francesca Raimondi
BÄM! Abendschule von Frauen für Frauen* (only!) am Montag, 29. Mai 2017 um 19 Uhr in der ALTEN LEDEREI KOELN

Wir freuen uns sehr, euch zur ersten Veranstaltung unserer neuen Reihe BÄM! Abendschule einzuladen.
Mit der Abendschule wollen wir das bewährte Format des Stammtischs inhaltlich vertiefen, indem wir Gäste für Vorträge und Diskussionen einladen, die zur Vermittlung und Vertiefung von Wissen und zum inhaltlichen Austausch dienen sollen.

Den Auftakt machen wir mit Francesca Raimondi, Juniorprofessorin an der Kunstakademie Düsseldorf im Fachbereich Kunstbezogene Wissenschaften:

Feministische Theorien zur Einführung
Der Vortrag fragt nach dem Stellenwert der Feministischen Theorie im Kontext der feminstischen Bewegung und stellt diese anhand einiger wichtigen Debatten (Identität- vs. Differenzfeminismus, Sex-Gender-Debatte etc.) sowie Positionen vor (u.a. Simone de Beauvoir, Judith Butler, Luce Irigaray). Interessant dabei wird nicht nur der Inhalt der Debatten sein, sondern auch die Weise, wie der Feminismus den Sinn von Theorie selbst verändert hat.

BÄM! TALKS: #3 Ulrike Rosenbach

BÄM! TALKS im Solution Space #3:
Ein Gespräch über das Künstlerin-Sein mit Ulrike Rosenbach.

Donnerstag, 02.03.2017, 19 Uhr

Warum sind Künstlerinnen immer noch weniger sichtbar als ihre männlichen Kollegen? An den Kunstakademien studieren inzwischen mehr junge Frauen als Männer, doch in Ausstellungen, Galerien und institutionellen Sammlungen ist das Verhältnis noch lange nicht ausgeglichen. Der Gender-Gap greift wie in der Wirtschaft auch in der Kunst – Malerinnen, die in der Künstlersozialkasse versichert sind, verdienen 28 Prozent, Fotografinnen sogar 59 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.

Ist gerade die zeitgenössische Kunst, die ständig aktuelle politische und gesellschaftliche Fragen thematisiert, rückständiger als andere Branchen, was das Frauenbild und patriarchale Systeme betrifft? Wie setzt man sich als Künstlerin durch? Wie lassen sich Familie und freie Kunst vereinbaren und wo liegen die Unterschiede zu anderen Berufsfeldern? Wie können sich Künstlerinnen untereinander unterstützen und fördern, braucht man als Künstlerin Mentorinnen und wie findet man sie? All diesen Fragen möchten wir mit Ulrike Rosenbach, Pionierin der Videokunst, Professorin und engagierte Förderin der Gleichberechtigung von Künstlerinnen auf den Grund gehen.

Ulrike Rosenbach (*1943) ist Künstlerin, Professorin und Präsidentin der GEDOK, dem Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer in Deutschland. Sie war in den 1960er Jahren Meisterschülerin von Joseph Beuys an der Kunstakademie Düsseldorf und gehörte zusammen mit Katharina Sieverding, Klaus vom Bruch und Marcel Odenbach zu den ersten Künstlern und Künstlerinnen in Deutschland, die Video als künstlerisches Medium nutzten. 1975 war sie Dozentin für feministische Kunst am California Institute of the Arts, danach folgten Lehraufträge und Gastprofessuren an etlichen europäischen Instituten. Von 1989 bis 2007 war sie Professorin für Medienkunst an der Hochschule der Bildenden Künste Saar.

Moderation: Leonie Pfennig (And She Was Like: BÄM!)

Ort: Solution Space, Am Hof 20–26, 50667 Köln
Eintritt: 4 Euro

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BÄM! TALKS: #2 Marlies Hesse & Tina Groll

BÄM! TALKS im Solution Space: #2 Marlies Hesse & Tina Groll
Montag, 13.02.2017, 19 Uhr

BÄM! TALKS ist eine Gesprächsreihe, in der Frauen, die auf ihrem Gebiet als Vorbilder fungieren, über ihren Werdegang, ihre Ziele und ihre persönlichen Vorbilder sprechen. Eingeladen sind Frauen aus dem Kunst- und Designbereich, aus der Medienbranche oder der Wirtschaft.

Marlies Hesse (Journalistinnenbund) und Tina Groll (ZEIT ONLINE) werden über die Wirksamkeit von Netzwerken und Mentorenschaften sprechen.

Welche Formen von Netzwerken gibt es? Wie baut man ein Netzwerk auf und was braucht es, um erfolgreich zu sein? Worin unterscheiden sich Männer- und Frauennetzwerke? Warum sind Frauennetzwerke häufig immer noch nicht so wirksam wie Männernetzwerke? Und was können wir ändern?

Moderation: Luise Pilz (And She Was Like: BÄM!)

Ort: Solution Space, Am Hof 20–26, 50667 Köln
Eintritt: 4 Euro

BÄM! TALKS: #1 Prof. Uta Brandes

BÄM! TALKS im Solution Space: #1 Prof. Uta Brandes
Montag, 14.11.2016, 19 Uhr

BÄM! TALKS ist eine Gesprächsreihe, in der Frauen, die auf ihrem Gebiet als Vorbilder fungieren, über ihren Werdegang, ihre Ziele und ihre persönlichen Vorbilder sprechen. Eingeladen sind Frauen aus dem Kunst- und Designbereich, aus der Medienbranche oder der Wirtschaft.

Uta Brandes ist Design-Theoretikerin, -Expertin und Autorin. Sie ist Gründerin des international Gender Design Network (iGDN).

Moderation: Lisa Pommerenke (And She Was Like: BÄM!)

Ort: Solution Space, Am Hof 20–26, 50667 Köln
Eintritt: 4 Euro

Hallo, wir sind BÄM!

And She Was Like: BÄM! ist eine Initiative junger Frauen aus Kunst und Design im Rheinland.

And She Was Like: BÄM! steht für einen zeitgenössischen Feminismus, der keinem Dogma folgt, Vielstimmigkeit und Diversität lebt, Geschlechter und Generationen verbindet.

Wir glauben, dass wir zusammen mehr erreichen können, gesehen und gehört werden. Wir wollen die Sichtbarkeit von Frauen stärken, Bewusstsein für feministische Themen schaffen und gemeinsam ins Handeln kommen.